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19.05.2012 06:48

Chronik

1996Gründung der Max Aicher Recycling GmbH am 6. April 1996
1997Übernahme eines Recyclingbetriebes der Deutschen Metall- und Erzunion Deumu in der Linzer Straße im Nürnberger Hafen und Gründung der Zweigstelle Nürnberg
1998Gründung der Betriebsstätte Meitingen und Errichtung der Aufbereitungsanlage Lohwald für Elektro-Ofen-Schlacke (EOS)
 Beginn der umweltstrategischen Betreuung von Industriebetrieben
1999Erhalt der Zulassung von aufbereiteter EOS als Straßenbaustoff
 Übernahme der Recyclingfirma Dorner in der Dianastraße in Nürnberg
 Erweiterung der Betriebsfläche und Konzentration aller Nürnberger Recyclingaktivitäten auf den zentralen MAR-Standort in der Linzer Straße im Nürnberger Hafen
2000Übernahme der Recyclingfirma Zink in Amberg und Gründung der MAR-Betriebsstätte Amberg
2001Fertigstellung der Shredderentstaubungsanlage gemäß BImSchG
 Erwerb einer Erweiterungsfläche für die MAR-Betriebsstätte Amberg
2002Errichtung einer 1000to Schrottschere auf der Erweiterungsfläche in der Linzer Straße
2006Beteiligung am tschechischen Recycling- und Abbruchunternehmen Sunex
2007Übernahme R+V Recycling und Hördegen Recycling in Lauingen und Gründung der MAR-Betriebsstätte Lauingen
2008Inbetriebnahme einer neuen 1000to Schrottschere in Lauingen
 Komplettübernahme der Sunex-Betriebe in Tschechien
2009Einhausung und Inbetriebnahme eines neuen 3000PS-Shredders am Standort Nürnberg
 Umstrukturierung innerhalb der Max Aicher Unternehmensgruppe: Die Lech-Stahlwerke GmbH (LSW), zu 100% im Besitz der Familie Aicher, übernehmen die Max Aicher Recycling GmbH (MAR). Gleichzeitig erfolgt die Abtrennung des EOS-Bereiches von der MAR an die Max Aicher GmbH. Die Beteiligung an Sunex geht 2010 an die Max Aicher GmbH & Co. KG
2010Inbetriebnahme einer Brennschneidhalle am Standort Lauingen
 Erweiterung des Standortes im Nürnberger Hafen in der Antwerpener Straße mit trimodalem Verkehrsanschluss Straße, Schiene und Wasser.
2011Gründung eines Unternehmens zur Metallaufbereitung